Was zur…?

Eckart von Klaeden schreibt in seiner Antwort auf eine Frage bezüglich seiner Teilnahme an der Bilderbergkonferenz 2009:

Die mir entstandenen Kosten wurden vom Deutschen Bundestag übernommen.

Wieso bezahlen die deutschen Steuerzahler für inoffizielle und private Treffen, was immer von deutschen Politikern betont wird? Oder doch nicht? Was meint Herr von Klaeden dazu?

Meine Teilnahme ist kein Privatvergnügen. Ich habe an der Konferenz zwar nicht als offizieller Vertreter meiner Fraktion oder des Bundestages teilgenommen. Eine solche offizielle Teilnahme kennt die Konferenz nicht, sie stände im Widerspruch zu ihrem informellen Charakter, der Voraussetzung für die nahezu einzigartige Gesprächsatmosphäre ist. Der Dialog und Meinungsaustausch auf der Konferenz ist aber nichtsdestotrotz für meine Arbeit als Abgeordneter und als außenpolitischer Sprecher meiner Fraktion sehr wertvoll.

Aha! Sind diese Treffen gar so informell wie informelle Gesprächsrunden deutscher Politiker mit Lobbyistengruppen? Wie wertvoll dieser Dialog für ihn, seine Arbeit und seine Fraktion ist und was er damit genau meint, bleibt offen.

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Eine Antwort zu „Was zur…?“

  1. Die globale Elite in Spanien | _n1Ls_ sagt:

    [...] Eine Frage die man sich aber in jedem Fall stellen sollte: – Warum wird dieses Ereignis jedes Jahr von den Medien so gut wie totgeschwiegen? [...]

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